Kaum jemand verbringt wohl gern viel Zeit beim Arzt. Der Besuch in der Praxis sollte für die Patienten demnach so komfortabel wie möglich sein und nicht länger als nötig dauern. Einen großen Beitrag zum Erreichen dieses Ziels kann hierbei die Optimierung administrativer Prozesse leisten, zum Beispiel des Aufrufens von Patienten aus dem Wartezimmer. HC-PatientQueue ist eine von HeideCloud entwickelte Software, die diese routinemäßig anfallende Aufgabe übernimmt.

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Das Prinzip ist simpel, aber genau darin liegt der große Vorteil: HC-PatientQueue lässt sich unkompliziert mit der bestehenden Praxis-Software verknüpfen und ist mit einem oder mehreren im Wartezimmer platzierten Monitoren verbunden. Statt dass Arzthelfer/innen das Aufrufen der Patienten persönlich übernehmen, weisen sie diese am PC oder Tablet einem frei gewordenen Behandlungszimmer zu. Auf dem Wartezimmerbildschirm erscheint nun simultan dazu der visuelle Aufruf, begleitet von einem diskreten akustischen Signal und der Information, in welchem Raum sich der Patient oder die Patientin einfinden kann. Durch die Selbstständigkeit und Unmittelbarkeit, die durch das Patientenaufrufsystem gewährleistet werden, können Sprechstundenhilfen sich viel ausführlicher ihren administrativen Aufgaben und der persönlichen Betreuung der Patienten widmen. Statt für eine digitale Ablösung sorgt HC-PatientQueue also vielmehr für eine Umverteilung, mithilfe derer praxisinterne Kapazitäten effizienter genutzt werden können.

Untersuchung

„Seit der Einführung haben wir viel mehr Zeit für die Patienten. Früher war der »Aufrufdienst« ein fester Bestandteil unseres Alltags, wodurch mindestens eine Arbeitskraft permanent blockiert war. Diese nun frei gewordenen Ressourcen können wir an anderen Stellen viel besser einsetzen. Und den Patienten gefällt das System, denn seit der Einführung ist es in der Praxis deutlich ruhiger geworden“

MFA Hausarztpraxis Moorstraße, Hausarztpraxis-Moorstraße

Für die Praxisbesucher liegt der größte Vorteil eindeutig in den deutlich verringerten Wartezeiten. Neben den Sprechstundenhilfen können auch die Ärztin oder der Arzt selbst den nächsten Patienten zu sich bitten, sobald sie/er wieder verfügbar ist. So werden Leerlaufzeiten auf ein Minimum reduziert. Die Oberfläche der Warteraummonitore lässt sich darüber hinaus konfigurieren und zum Beispiel mit nützlichen Anzeigen von Uhrzeit- oder Wetterinformationen bespielen. Außerdem steht eine Kids Edition zur Verfügung, die eine kindgerechte Oberfläche bietet und so junge Patienten spielerisch an das System heranführt.

Auch Datenschutzbeauftragte können erleichtert aufatmen, denn genau wie das bisher angewendete namentliche Aufrufen ist auch die digitale Variante durch HC-PatientQueue DSGVO-konform. Nach der Laufzeit werden die Daten gemäß den Prinzipien von Datenminimierung vom System gelöscht.

Digitalisierung dort, wo sie sinnvoll ist – der persönliche Umgang in einer Arztpraxis ist elementar. Muss man sich entscheiden, fällt die Wahl jedoch immer auf die individuelle Zeit im Behandlungszimmer und die personenbezogene Betreuung, die dank des digitalen Patientenaufrufsystems deutlich mehr Raum bekomme.

HC-PatientQueue
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